BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//rosolar - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:rosolar
X-ORIGINAL-URL:https://www.rosolar.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für rosolar
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20190331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20191027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200202T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200202T213000
DTSTAMP:20260502T073222
CREATED:20200124T140609Z
LAST-MODIFIED:20200202T230131Z
UID:7698-1580670000-1580679000@www.rosolar.de
SUMMARY:„Was kostet die Welt?“ Dokumentarfilm
DESCRIPTION:„Was ko$tet die Welt?“ von Bettina Borgfeld\, aus dem Jahr 2018. Ein Dokumentarfilm im Z über die „Chronik einer feindlichen Übernahme“: den Versuch zweier Milliardäre\, eine kleine englische Insel gegen den Willen von Einwohnern und Inselparlament zu „kaufen“. \nDer Film läuft im Rosenheimer „Z“\, Innstr. 45a\, veranstaltet von Attac Rosenheim und den Naturfreunden Rosenheim mit Unterstützung des Kurt Eisner Vereins. Eintritt frei\, gern kann gespendet werden. \nAuf Sark\, einer im Ärmelkanal gelegenen\, kleinen Insel\, lebten die Menschen seit\nhunderten von Jahren als autonome Gemeinschaft\, die auf gegenseitiger Selbsthilfe und\nSelbstverwaltung gründete. Keiner der inzwischen rund 600 Einwohner besaß das Land\,\nauf dem er lebte\, denn es wurde als Lehen von der britischen Krone gegeben. Das Leben\nwar einfach und beruhte eher auf gegenseitigem Vertrauen als auf Gesetzesvorgaben. \n2007 war es vorbei mit Frieden und Sicherheit auf der kleinen englischen Insel Sark. Zwei britische Milliardäre\, die Brüder David und Frederick Barclay\, interessierten sich für die Insel und kündigten „Investitionen“ an. Ein Luxusresort\, sagten sie\, solle aus Sark werden – aber das ist die Insel bis heute nicht. Die Barclays erwarben vier der\nsechs Hotels. Ihre Firmen besitzen inzwischen ein Drittel der gesamten Landfläche. Sie kauften vielen Einwohnern ihr Land ab und überschrieben es auf die Virgin Islands – eine Steueroase. Warum? Sollte aus Sark auch eine Steueroase werden? Ein britisches Monaco? \nDie Anwälte der „Investoren“ greifen jede Gesetzesinitiative des kleinen Feierabendparlaments an\, das verzweifelt versucht\, regulierend einzugreifen. Und der von ihnen herausgegebene Newsletter diffamiert und beleidigt jeden\, der sich ihren Plänen in den Weg stellt. \nAuf dem idyllischen Schauplatz entfaltet sich ein erbitterter Kampf um Demokratie\,\nMeinungsfreiheit und gesellschaftliche Verantwortung. Wie in einen Mikrokosmos blickt\nder Film auf eine kleine Gemeinschaft\, die wirtschaftlich\, politisch und menschlich von\nden rücksichtslosen Machenschaften einer Finanzelite zerrüttet wird\, weil es keinen Staat\ngibt\, der bereit wäre ihre Interessen zu schützen. Und das nicht in der Dritten Welt\,\nsondern mitten unter uns. \nDem ging die deutsche Regisseurin Bettina Borgfeld nach: „Das hat mich interessiert\, dass zwei Leute so präsent sind und diese ganze Insel verändern und in allen Köpfen der Leute drin sind. Als ich da angefangen habe zu drehen – jedes Gespräch handelte irgendwie um die Barclays. Aber gesehen hat sie kaum jemand.“ \nWer ist auf der Seite der Milliardäre und wer nicht? Geld spaltet oft – so auch auf Sark ? \nDer Statthalter der Barclay Brüder kaufte nicht nur Immobilien\, er gab auch den Sark-Newsletter heraus. Eine Zeitung\, die über Leute Lügen verbreitete\, sie diffamierte\, die Inselbewohner gegeneinander aufhetzte und Sark mit der Nazidiktatur verglich. Auch die Filmemacherin Bettina Borgfeld wurde von der Zeitung ins Visier genommen\, denn Borgfeld hat die Inselbewohner vier Jahre lang begleitet. So gelingt es ihr\, die Zuschauer hautnah teilnehmen zu lassen an dem Alptraum\, der sich über Sark legte. Die Barclay-Brüder hatten Sark nicht nur ökonomisch im Griff – sie säten Angst und Verdächtigungen zwischen den Inselbewohnern. Der alte Zusammenhalt wurde zerstört. \nIn London findet die Regisseurin Wirtschaftsexperten\, die sehr genau wissen\, warum die Barclay-Brüder bereit sind\, jeden menschlichen und finanziellen Preis zu zahlen\, um ihre Ziele zu erreichen. \nJohn Christensen ist Mitbegründer des „Tax Justice Network“. Er sagt: „Diese Leute agieren nach anderen Gesetzen\, sie nutzen Steueroasen\, um Gesetze für ihre Zwecke maßschneidern zu lassen. Sie umgehen damit das Steuersystem und die rechtlichen Richtlinien\, die normale Demokratien aufstellen\, um sich vor räuberischen Machenschaften zu schützen.“ \nEine Parabel auf das\, was in der globalen Ökonomie passiert. \nNoch ist der Krieg der Barclay-Brüder gegen Sark in vollem Gange. Dieser Film erzählt mehr als nur die Geschichte einer Insel – er ist eine düstere Parabel auf das\, was in der globalen Ökonomie läuft: Die Errichtung von plutokratischen Verhältnissen: Die Besitzenden versuchen die Machtübernahme. „Sark ist ein Mikrokosmos. Und auf dieser Insel passiert\, so sehe ich es\, auf engstem Raum\, in kürzester Zeit\, was sonst bei uns auf dem Globus passiert und was sonst bei uns Jahrzehnte dauert“\, sagt Borgfeld. \nAm Sonntag\, dem 2. Februar\, um 19 Uhr\, im Rosenheimer „Z“\, Innstr. 45a. Eine Veranstaltung von Attac Rosenheim und den Naturfreunden Rosenheim mit Unterstützung des Kurt Eisner Vereins. Eintritt frei\, gern kann gespendet werden. \nGern sendet Attac Rosenheim Ihnen das ausführliche Presseheft zum Film. Bitte E-mail an attac-rosenheim@web.de
URL:https://www.rosolar.de/event/was-kostet-die-welt-dokumentarfilm/
LOCATION:Z – Linkes Zentrum Rosenheim\, Innstr. 45a\, Rosenheim\, 83022
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200203T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200203T213000
DTSTAMP:20260502T073222
CREATED:20200110T210210Z
LAST-MODIFIED:20200203T230343Z
UID:7390-1580758200-1580765400@www.rosolar.de
SUMMARY:Podiumsdiskussion zu den Forderungen der For-Future-Ortsgruppen Rosenheim
DESCRIPTION:Montag\, 3. Februar\, 19:30 im Bildungszentrum St. Nikolaus\, Pettenkoferstr. 5\, 83022 Rosenheim\nPodiumsdiskussion zu den Forderungen der For-Future-Ortsgruppen Rosenheim\nAuf dem Podium: fast alle Kandidaten für die OB-Wahl in Rosenheim\, vier Vertreter der Fridays for Future und ein Vertreter der Scientists for Future\, Moderator Florian Schrei\nUnterstützer: Parents/Scientists/Students for Future Rosenheim
URL:https://www.rosolar.de/event/podiumsdiskussion-zu-den-forderungen-der-for-future-ortsgruppen-rosenheim/
LOCATION:Bildungs- und Pfarrzentrum St. Nikolaus\, Pettenkoferstraße 5\, Rosenheim\, Deutschland
ORGANIZER;CN="Kath. Bildungswerk Rosenheim":MAILTO:info@bildungswerk-rosenheim.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200204T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200204T213000
DTSTAMP:20260502T073222
CREATED:20200124T151009Z
LAST-MODIFIED:20200204T234805Z
UID:7702-1580842800-1580851800@www.rosolar.de
SUMMARY:„Grünes Wachstum“ – Ein Märchen?
DESCRIPTION:„Das Märchen vom grünen Wachstum“ \nBuchvorstellung mit dem Autor Bruno Kern bei Attac und den NaturFreunden \nAn diesem Abend präsentiert der Philosoph\, Autor und Ökosozialist Bruno Kern in Rosenheim sein neues Buch\, in dem er mit dem „Märchen vom grünen Wachstum“ aufräumt. Auf Initiative von Attac Rosenheim und den Naturfreunden Rosenheim stellt er im linken Zentrum „Z“ die Frage\, die für ihn eigentlich wichtig ist: „Wie schaffen wir eine solidarische Gesellschaft auf einer wesentlich schmaleren materiellen Ressourcenbasis?“ \nWeil Bruno Kern dabei auch mit Umweltverbänden\, Ökoinstituten\, Bürgerbewegungen\, grünen und anderen Parteien hart ins Gericht geht\, entstehen bei seinen Vorträgen schnell lebhafte Diskussionen. Seiner Meinung nach setzen zu viele dieser Gruppen auf ein routiniertes „Weiter so“\, wenn sie nach Lösungen für die aktuellen Krisen suchen. \nDenn die weit verbreitete ökoliberale Ideologie vom „grünen Wachstum“\, die behauptet\, dass sich das kapitalistische Wirtschaftswachstum vom Energie- und Ressourcenverbrauch entkoppeln ließe\, ist für Kern nur ein Märchen. Es soll von dem eigentlichen Gebot der Stunde ablenken\, das lautet: Industrielle Abrüstung und weniger Verbrauch sind nötig\, statt weiter nach Profit um jeden Preis zu streben. Dabei stellt er nicht nur den Kapitalismus mit seinen eingeschriebenen Verwertungszwängen infrage\, sondern die Industriegesellschaft selbst. \nBruno Kern\, Dr. theol.\, geb. 1958 in Wien\, studierte Theologie und Philosophie und ist examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger. Er arbeitet zurzeit als selbstständiger Lektor\, Übersetzer und Autor in Mainz. Bruno Kern ist Gründungsmitglied des Netzwerks Ökosozialismus. \nDie Buchpräsentation findet statt im „Z“\, dem „Linken Zentrum in Selbstverwaltung“\, Innstr. 45a\, Rosenheim. Beginn: 19 Uhr. Eintritt frei\, um Spenden wird gebeten. \nUnten weitere Infos und Texte zu Bruno Kern\, dem Buch und einige Debattenbeiträge zur Sozial-ökologischen Transformation\, bzw. dem Thema „Green New Deal“. \nInfos zu Bruno Kern: \nhttps://rotpunktverlag.ch/autoren/bruno-kern :\nBruno Kern\, geboren 1958 in Wien\, studierte Theologie und Philosophie in Wien\, Fribourg\, München und Bonn. Er promovierte mit einer Studie über die Marxismusrezeption in der Theologie der Befreiung. Zurzeit arbeitet er als selbstständiger Lektor\, Übersetzer und Autor in Mainz. Darüber hinaus ist er Gründungsmitglied der Initiative Ökosozialismus (2004) und des Netzwerks Ökosozialismus (2018) (www.oekosozialismus.net). \nZum Buch „Das Märchen vom grünen Wachstum – Plädoyer für eine solidarische und nachhaltige Gesellschaft“: https://rotpunktverlag.ch/buecher/das-marchen-vom-grunen-wachstum mit der Möglichkeit „Blick ins Buch“. 240 Seiten; August 2019; EUR 13\,00 broschiert. \nDer Verlag schreibt: \n»Klimaschutz ist eine Menschheitsaufgabe\, und uns fällt nichts anderes ein als Marktlösungen.« Äußerst treffsicher hat der Ökonom Elmar Altvater unsere hilflose Reaktion auf die wohl größte Herausforderung unserer Zeit formuliert. \nDenn nicht nur die etablierte Politik\, auch ein Großteil der Ökoszene setzt auf ein routiniertes »Weiter so«. Mithilfe erneuerbarer Energien und stetiger Innovation soll unsere Wirtschaft immer weiter wachsen – ökologisch nachhaltig natürlich. \nBruno Kern entlarvt diese Illusion gründlich. Dabei stellt er nicht nur den Kapitalismus mit seinen eingeschriebenen Verwertungszwängen infrage\, sondern die Industriegesellschaft selbst! Industrielle Abrüstung lautet das Gebot der Stunde; weniger Verbrauch statt Profit um jeden Preis. \nDas weit verbreitete Märchen vom »grünen Wachstum«\, das uns einreden will\, es gäbe eine »Entkoppelung« von Wirtschafswachstum und Ressourcen- bzw. Energieverbrauch\, dient letztlich nur dem Zweck\, der eigentlichen politischen Herausforderung auszuweichen. Nämlich der Frage: Wie schaffen wir eine solidarische Gesellschaft\, die bereit ist\, mit wesentlich weniger materiellen Ressourcen auszukommen? \nDiskussionsbeitrag Attac Rosenheim: \n„Die technischen Lösungen sind ja alle vorhanden\, setzt sie doch einfach\num!“ So hört man es von manchen Umweltverbänden\, Ökoinstituten\, auch\nauf „Fridays for Future“ – Demos. Die Parteien\, sogar die Bündnisgrünen\, verbreiten\, dass mit Effizienztechniken\, raschem Ausbau erneuerbarer Energien\, mit E-Autos statt Verbrennern etc. im Grunde alles so weitergehen kann wie bisher. \nDiese ökoliberale Ideologie vom „grünen Wachstum“\, die behauptet\, dass sich das kapitalistische Wirtschaftswachstum vom Energie- und Ressourcenverbrauch entkoppeln ließe\, soll uns ablenken von der eigentlich wichtigen politischen Frage: Wie schaffen wir eine solidarische Gesellschaft auf einer wesentlich schmaleren materiellen Ressourcenbasis? \nDa steht immer ganz groß das Wort „Verlust“ im Raum. \nAber: Was gewinnen wir dadurch? Stellen Sie sich die Innenstädte ohne\nAutos vor: wieviel gute Luft\, wieviel freien Platz würden wir gewinnen.\nEine deindustrialisierte Landwirtschaft mit frischen\, regionalen\nProdukten\, die nicht um die halbe Welt bewegt werden\, um in Plastik\nverpackt in unseren Supermärkten zu liegen\, voller Keime. \nDas würde auch ein weiteres Problem lösen helfen: der Verkehr! Wir haben in der\nRegion das Thema „Brennerbasistunnel“: Dabei sollen die Bürger*innen mit dem Slogan „Sie wollen doch auch den Güterverkehr von der Straße auf die Bahn?!“ geködert\nwerden. Aber wir wollen deutlich weniger Güterverkehr\, weniger Produkte\,\ndie durch Europa reisen\, weder per Bahn\, noch per LKW oder gar Flugzeug. Wir werden\nunseren Energieverbrauch verringern müssen\, soll der Planet Erde auch für\nkünftige Generationen lebenswert bleiben. \nDer Ökosozialist Bruno Kern zeigt in seinem Buch\, dass ökologische Nachhaltigkeit den Kapitalismus und Industrialismus gleichermaßen infrage stellt. Zusammenhänge die auch z.B. bei den Aktionen von „Fridays für Future“ immer mehr hergestellt werden. \n—————————————————————- \nHier noch einige Debattenbeiträge zur Sozial-ökologischen Transformation\, zusammengestellt von einem Mitglied von Attac München\, sowie eine Werbung für eine Veranstaltung dort: \nDer eindringlich warnende\, aber letztlich optimistische Auftritt von Naomi Klein vom Dezember 2019 in Berlin ist sehenswert (Video A). Der anschließende Blätter-Beitrag von Naomi Klein basiert auf ihrem jüngsten Buch „Warum nur ein Green New Deal unseren Planeten retten kann“\, das soeben im Hoffmann und Campe Verlag erschienen ist. Sie stellt ihre Erzählung in neun Gründen zur Diskussion (TEXT B). Bruno Kern\, der Autor des Buches „Märchen vom grünen Wachstum“\,  setzt sich in seinem Beitrag in der SoZ 1/2020\, S.13\, aus einer ökosozialistischen Sicht kritisch mit den Annahmen und Hoffnungen eines Green New Deal auseinander (TEXT C). Die Stärken und einige Schwächen dieses Buches von Bruno Kern werden ausführlich von Sergen Canoglu in der „Freiheitsliebe“ rezensiert (TEXT D). Schließlich folgt noch das Verzeichnis aller Artikel zum Schwerpunkt der Januar-Ausgabe der Sozialistischen Zeitung SoZ (TEXT E). – Unten\, nach der Einladung zur Podiumsdiskussion:  \nAttac-Palaver: Attac diskutiert den Green New Deal \n– Montag\, 27. Januar 2020 um 19:30 Uhr im EineWeltHaus (Saal im 2. Stock)\, Schwanthalerstr. 80\, München\n– mit Öffentl. Verkehrsmitteln: U4/U5 Theresienwiese (Ausgang Paulskirche) \nBernie Sanders (USA)\, Jeremy Corbin (GB)\, die Grünen\, Die Linke\, Diem 25 und jetzt auch die EU legen ehrgeizige Pläne vor für eine CO2-neutrale Zukunft\, für einen Green New Deal. Wie beherzt sind sie? Wie unterscheiden sie sich? Sind sie nur etwas grünere Konjunkturprogramme und im Prinzip doch nur ein Weiter-so mit Wirtschaftswachstum und Finanzkapitalismus? Wird auf diesem Weg gar die Atomkraft reanimiert? Oder können wir auf eine ökologische Umkehr hoffen? Wir diskutieren Hoffnungen und Befürchtungen. \nReferenten: Attac-AktivistInnen: Henning Ludwig\, Raul Claro\, Helmut Selinger\, Young Yin Choi und Renate Börger\n\nEintritt frei\, Spende willkommen“. \nhttps://www.einewelthaus.de/events/attac-palaver-attac-diskutiert-den-green-new-deal/ \nVideo A:  \nNaomi Klein – Willy Brandt Lecture 2019  \nWilly Brandt Lecture 2019 von Naomi Klein (12. Dezember) \nForum Berlin Video \nhttps://willy-brandt.de/aktuelles/audio-video/naomi-klein-willy-brandt-lecture-2019 \n(Auszug in deutscher Übersetzung: der Freitag Nr. 52/01 vom 27.Dezember 2019\, S. 21ffJ \nTEXT B:  \nNaomi Klein: Radikal machbar: Neun Gründe für einen Green New Deal \n(Der Beitrag basiert auf \n„[…] Aus den verschiedensten Winkeln der Vereinigten Staaten und der ganzen Welt ertönte die Aufforderung an die Regierungen\, der Klimakrise mit einem radikalen Green New Deal zu begegnen. Der Gedanke ist ganz einfach: Im Prozess der Transformation unserer gesellschaftlichen Infrastruktur in dem Tempo und Ausmaß\, wie es die Wissenschaft verlangt\, hat die Menschheit die Jahrhundertchance\, sich von einem Wirtschaftsmodell zu verabschieden\, das die allermeisten Menschen in den verschiedensten Bereichen benachteiligt. Was unseren Planeten zerstört\, zerstört auch die Lebensqualität der Menschen in vielerlei anderer Hinsicht – von der Stagnation des Lohn- niveaus über krasse Ungleichheit und den Zerfall der öffentlichen Versorgung. \nDie Lösung dieser tieferliegenden Probleme bietet uns zugleich die Chance\, mehrere miteinander verflochtene Krisen mit einem Schlag zu beenden. Mit der Bewältigung der Klimakrise können wir hunderte Millionen guter Arbeitsplätze auf der ganzen Welt schaffen\, in systematisch abgehängte Gemeinden und Länder investieren\, die Versorgung von Kranken und Kindern absichern und vieles mehr. Durch diesen Wandel würden Volkswirtschaften entstehen\, die die lebenserhaltenden Systeme der Erde schützen und erneuern und zugleich die Menschen respektieren und stützen\, die von ihnen abhängig sind. Im Hinblick auf die Dimensionen\, wenn auch nicht in allen Einzelheiten\, bezieht das Konzept des Green New Deal seine Inspiration aus Franklin D. Roosevelts New Deal\, der mit einem bunten Strauß politischer Maßnahmen und öffentlicher Investitionen auf das Elend und den Zusammenbruch während der Weltwirtschaftskrise der dreißiger Jahre reagierte. Damals wurden Gesetze zur Sozialversicherung und zum Mindestlohn\, zur Zerschlagung von Banken\, zur Elektrifizierung der ländlichen Gebiete und zum Sozialwohnungsbau in den Städten erlassen\, mehr als zwei Milliarden Bäume gepflanzt und Bodenschutzprogramme in der von Staubstürmen verheerten Dust Bowl aufgelegt.[…]\nBlätter 12/2019\, S. 67-77(pdf) \nTEXT C: \nBruno Kern: Weder neu noch grün. Die Ideologie des „Green New Deal“ \nin SoZ 1/Januar 2020\, S.13 \n«Wer keinen Begriff von der kapita­listischen Gesellschaft hat und diese implizit als das höchste Stadium einer natürlich sich vollziehenden Menschheitsentwicklung versteht\, die oder der hat der Krise wenig mehr als rein technische und marktförmige Lösungen entgegenzusetzen.»\nMarkus Wissen\, der Berliner Sozialwissenschaftler\, hat vor kurzem mit diesem prägnanten Satz den ideologischen Gehalt des sog. «Green New Deal» (GND) treffsicher entlarvt. \nGND ist inzwischen zu einem tagespolitischen Modewort verkommen\, dessen genauer Gehalt nicht immer klar auszumachen ist. Explizit oder unausgesprochen bildet er die Grundannahme eines breiten Spektrums politischer Akteure: vom Institut Solidarische Moderne bis zu den Grünen. Immerhin lassen sich aber folgende Grundüberzeugungen herausschälen\, die mit diesem Schlagwort untrennbar verbunden sind: \n\nDas zur Aufrechterhaltung der ökonomischen Stabilität für notwendig befundene Wachstum lässt sich in genügendem Maße vom Energie- und Ressourcenverbrauch entkoppeln.\nAllein sog. «marktkonforme» Instrumente kommen für den ökologischen Umbau in Frage.\nDie Wahl des Begriffs deutet darauf hin\, dass der GND eine Renaissance alter keynesianischer Rezepte der Krisenbewältigung darstellt\, die man nun schlicht mit dem Präfix «Öko» versieht. Sehen wir näher zu.\n\nKeine Entkoppelung\nDie «Entkoppelungsthese» hält keiner näheren empirischen Überprüfung stand. Erneuerbare Energien sind nicht unerschöpflich\, haben ein begrenztes Potenzial und werden aufgrund der geringeren Energiedichte nie die noch vorhandenen fossilen Quellen ersetzen können. Effizienzsteigerungen unterliegen dem Gesetz des abnehmenden Ertragszuwachses; d.h. die Effizienzgewinne vergangener Jahrzehnte sind nicht einfach in die Zukunft hinein zu extrapolieren.[…]\n\nDer Markt kann es nicht\n«Der Klimawandel ist eine Menschheitsaufgabe\, und uns fällt nichts anderes ein als Marktlösungen.» In diesem Satz Elmar Altvaters schwingt Resignation und Verzweiflung mit. Eine «intelligente Ausnutzung der Marktgesetze» gilt als der Königsweg des ökologischen Umbaus. Fridays for Future sind dieser allgemeinen Stimmung ebenso aufgesessen wie das renommierte Potsdam Institut. Man könnte eine Reihe von Gründen dafür anführen\, warum dessen Instrumente\, insbesondere die CO2-Steuer\, letztlich wirkungslos bleiben müssen. […]\n\nKeynes auch nicht\nDer GND knüpft bewusst an Franklin Roosevelts Versuch an\, die Systemkrise in keynesianischer Manier zu bewältigen. Unabhängig von der historischen Bewertung gilt: Eine solche Strategie funktioniert\, wenn überhaupt\, nur\, wenn es brachliegende Wachstumspotenziale zu aktivieren gibt. Aus rein stofflichen\, ökologischen Gründen ist uns dieser Weg aber versperrt. Alle politischen Programme\, die unter dem Schlagwort «Ökokeynesianismus» aufgelegt werden\, müssen sich die Frage nach dem «materiellen Reboundeffekt» gefallen lassen.[…]\n\nhttps://www.sozonline.de/2020/01/die-ideologie-des-green-new-deal [BrunoKern]\n\nTEXT D: Rezension aus der „Freiheitsliebe“ vom 19.September 2019 von Sergen Canoglu: \n„Das neue Buch von Bruno Kern „Das Märchen vom Grünen Wachstum“ erweist sich als gut recherchiert und voll von einem breit gefüllten Fachwissen. Formen eines grünen Kapitalismus lehnt er mit guten sowie anschaulichen Argumenten ab und plädiert stattdessen für eine ökosozialistische Gesellschaft. Jedoch finden sich auch ein paar problematische Schlussfolgerungen\, die sich vor allem am Ende des Werkes wiederfinden. […]\nIn seinem Buch wird schnell klar\, dass er die kapitalistische Produktionsweise und die Konsumweise des globalen Nordens als die zentralen Problematiken des Klimawandels feststellt. Damit reiht Bruno Kern sich in die inhaltliche Tradition des im letzten Jahr erschienen Buches der \,\,Imperialen Lebensweise“ von Ulrich Brand und Markus Wissen ein\, auf die er in seinem Werk auch häufig verweist. Allerdings unterscheidet er sich zu den beiden genannten Autoren\, indem er klarer den globalen Kapitalismus für die Klimazerstörung verantwortlich macht\, sowie eine konkretere Alternative zum heutigen Wirtschafts- und Gesellschaftssystem formuliert: Den Ökosozialismus. Zentral sticht in seinem Buch seine These heraus\, dass der Energie- und Ressourcenverbrauch auf der Welt (vor allem in den Industrienationen) deutlich zu hoch ist und keine Entkoppelung von Wachstum und Verbrauch möglich sei. Dadurch schließt er reformorientierte Ansätze eines Kapitalismus aus\, da sie diesen hauptsächlichen Widerspruch nicht lösen können und viele Ideen von grünliberalen Parteien und Denkern nur eine Rekonstruktion dieses Wirtschaftswachstums anstreben würden.[…]“ \nhttps://diefreiheitsliebe.de/politik/bruno-kern-das-maerchen-vom-wachstum \nTEXT E: \nSchwerpunkt Green New Deal \nGreen New Deal in Deutschland und in den USA\, von ak [Angela Klein] \nNew Deal weder neu noch grün\, von Bruno Kern \nDiskussion zum Green New Deal in den USA\, von Angela Klein \nFür ökosozialistischen Green New Deal\, von Howie Hawkins \nKlima & Ökologie \nFreispruch für Klima-Aktive\, von Hanno Raussendorf \nBauer kann Klimaschutz\, Gespräch mit Elisabeth Fresen \nLichtverschmutzung. Mach dunkel!\, von Rolf Euler   \nhttps://www.sozonline.de/2020/01/gruen-sticht-nicht Angela Klein [ zusätzlich eingefügt. R.E.]\n 
URL:https://www.rosolar.de/event/gruenes-wachstum-ein-maerchen/
LOCATION:Z – Linkes Zentrum Rosenheim\, Innstr. 45a\, Rosenheim\, 83022
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200213T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200213T170000
DTSTAMP:20260502T073222
CREATED:20200121T181052Z
LAST-MODIFIED:20200213T230928Z
UID:7630-1581584400-1581613200@www.rosolar.de
SUMMARY:Energieberatung im Landratsamt Rosenheim
DESCRIPTION:Unabhängige Beratung durch BAYERNenergie für Bauherren\, Wohnungs- und Gebäudebesitzer aus Stadt und Landkreis Rosenheim. \nBeratungsthemen: \n\nWie kann ich meine Strom- und Heizkosten vermindern?\nWelches Heizsystem ist das Richtige für mein Haus / meine Wohnung?\nWelche erneuerbaren Energien kann ich einsetzen?\nMuss ich meine Fenster auswechseln?\nWelche Dämmstoffe passen zu meinem Haus?\nWelche Fördermöglichkeiten gibt es?\n\nDie einstündige Erstberatung ist kostenlos und erfolgt in einem Einzelgespräch durch eine(n) anerkannte(n) und unabhängige(n) Energieberater(in). \nErforderlich ist lediglich eine Anmeldung bei der Wirtschaftsförderung im Landratsamt Rosenheim unter der Tel. Nr. 08031 / 392-1089. \nInfoblatt mit Terminübersicht der Energieberatungstage im Jahr 2020 zum Download:\nEnergieberatungstage – Terminübersicht 2020
URL:https://www.rosolar.de/event/energieberatung-im-landratsamt-rosenheim/
LOCATION:Landratsamt Rosenheim\, Wittelsbacherstraße 53\, Rosenheim\, 83022
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200213T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200213T170000
DTSTAMP:20260502T073222
CREATED:20200121T181052Z
LAST-MODIFIED:20200213T230928Z
UID:7631-1581584400-1581613200@www.rosolar.de
SUMMARY:Beratung zur Elektromobilität im Landratsamt Rosenheim
DESCRIPTION:Unabhängige Beratung durch BAYERNenergie für Privatpersonen und Kleinunternehmer aus Stadt und Landkreis Rosenheim sowie für die Kommunen aus dem Landkreis Rosenheim. \nBeratungsthemen: \n\nWelches E-Fahrzeug ist für den persönlichen Zweck am besten geeignet?\nWie hoch sind die Anschaffungs-\, Installations- und laufenden Kosten?\nWie ist die Reichweite\, Batteriekapazität und Ladedauer eines E-Fahrzeugs?\nWas ist bei der Ladeinfrastruktur (Ladestation\, Stromversorgung etc.) zu berücksichtigen?\nWas ist bei der Stromversorgung von E-Fahrzeugen mit Solarstrom zu beachten?\nWelche Förderprogramme für Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur gibt es?\nWie kann Elektromobilität im eigenen Unternehmen sinnvoll genutzt werden?\n\nDie einstündige Erstberatung ist kostenlos und erfolgt in einem Einzelgespräch durch eine(n) anerkannte(n) und unabhängigen Energieberater(in). \nErforderlich ist lediglich eine Anmeldung bei der Wirtschaftsförderung im Landratsamt Rosenheim unter der Tel. Nr. 08031 / 392-1089. \nInfoblatt mit Terminübersicht der Beratungstage zur Elektromobilität im Landratsamt Rosenheim im Jahr 2020 zum Download:\nBeratungstage Elektromobilität – Terminübersicht 2020
URL:https://www.rosolar.de/event/beratung-zur-elektromobilitaet-im-landratsamt-rosenheim/
LOCATION:Landratsamt Rosenheim\, Wittelsbacherstraße 53\, Rosenheim\, 83022
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200214T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200214T160000
DTSTAMP:20260502T073222
CREATED:20200124T103924Z
LAST-MODIFIED:20200214T232630Z
UID:7691-1581688800-1581696000@www.rosolar.de
SUMMARY:Klima-Demo am Valentinstag in Rosenheim
DESCRIPTION:Demonstration in die Innenstadt und zurück\, Kundgebung\, Ende ca. 16:00
URL:https://www.rosolar.de/event/klima-demo-am-valentinstag-in-rosenheim/
LOCATION:Mangfallpark Süd\, Mangfallpark Süd\, Rosenheim\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200227T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200227T220000
DTSTAMP:20260502T073222
CREATED:20200217T215434Z
LAST-MODIFIED:20200227T232658Z
UID:8223-1582830000-1582840800@www.rosolar.de
SUMMARY:Podiumsdiskussion zur Kommunalwahl Rosenheim März 2020
DESCRIPTION:… mit den Oberbürgermeisterkandidaten/in \n\nAndreas März\, CSU\nFranz Opperer\, Bündnis 90/Die Grünen\nChristine Degenhart\, Freie Wähler/UP\nRobert Metzger\, SPD\n\nModeration: Christian Poitsch\, Journalist und Stadtmarketing \nWelche Ziele verfolgen OB-Kandidaten in entscheidenden Zukunftsfragen für unsere Stadt?\nWir wollen uns nicht mit unverbindlichen Aussagen zufrieden geben\, sondern fordern begründete und konkrete Aussagen und Prioritäten.\nWir konzentrieren uns dabei auf zwei Themenblöcke\, \n\nden Verkehr in der Stadt\nund die Entwicklung der Stadtteile und der Innenstadt.\n\nDabei soll es z.B. um Rad- und Fußwege\, um Straßenbauprojekte wie die Kufsteiner Straße und eine dritte Innbrücke\, das Parkplatz-Angebot und den ÖPNV gehen.\nAußerdem stehen z.B. die Nahversorgung im Rosenheimer Norden („NVZ“)\, die Bürgerbeteiligung in den Stadtteilen sowie die Entwicklung der Fußgängerzone zur Diskussion. \nVeranstalter:\n– Rosenheimer Forum für Städtebau und Umweltfragen e. V.\n– Interessengemeinschaft Rosenheim Nord e.V.\n– Bürgerinitiative Kufsteiner Straße\n– Interessengemeinschaft Rosenheim-Süd e.V.\n– Initiative Lebenswertes Happing \n  \nDonnerstag\, 27. Februar 2020\, 19:00 Uhr\nKünstlerhof / Haus der Vereine am Ludwigsplatz\, Rosenheim \nEintritt frei\, die Veranstalter freuen sich über Spenden. \nPlakat als PDF: Reden über Rosenheim – zur Stadtratswahl 2020 \n 
URL:https://www.rosolar.de/event/podiumsdiskussion-zur-kommunalwahl-rosenheim-maerz-2020/
LOCATION:Künstlerhof / Haus der Vereine am Ludwigsplatz\, Ludwigsplatz 15\, Rosenheim\, 83022\, Deutschland
END:VEVENT
END:VCALENDAR