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| Heizen mit HolzDas Feuer aus nachwachsender Biomasse (Holz) war die erste Nutzung der gespeicherten Sonnenenergie. In der ersten industriellen Revolution sind die fossilen Energieträger eingeführt worden. Diese Bereitstellung von Energie ist nicht nur mit einer Entnahme und Erschöpfung von Rohstoffen verbunden, sondern auch mit Abfallprodukten und Abgasen. Durch die Verbrennung werden für lange Zeit entnommene Stoffe wieder der belebten Biosphäre zugeführt, was für Umwelt oder auch Gesundheit schädigend sein kann. Heizen mit Holz ist ein verantwortungsvoller Umgang mit der Umwelt. Bei der Holzverbrennung wird die gleiche Menge Kohlendioxid freigesetzt, die auch bei der natürlichen Verrottung des Holzes entsteht. Bäume bilden aus Sonnenlicht und Kohlendioxid den Kohlenstoff für das Wachstum. Gleichzeitig erzeugt der Baum Sauerstoff für unsere Atemluft. So schließt sich der Kreislauf und die Natur bleibt im Gleichgewicht. Holzverbrennung rechnet sichDer Brennstoff fällt regional an und muss nicht über große Entfernungen transportiert werden. Biomassenutzung steigert die regionale Wertschöpfung und schafft Arbeitsplätze. Der Bau von Holz- und Pelletsanlagen steigt enorm seit der deutlich gestiegenen Heizölpreise im Herbst 2001. Der Bund gibt auch noch bei bestimmten Anlagen Zuschüsse . Die Heizwerte von Holz, Pellet, Hackgut lassen solche Konstellationen mit entsprechenden Speichervolumen durchaus zu. (siehe Brennstoffvergleich ). Es gibt auch diverse Händler von nachwachsenden Brennstoffen. Bei Erneuerung von Heizanlagen lassen sich diese auch sehr gut mit Solarthermieanlagen ergänzen. VergleichsanlagenWenn sie im Landkreis eine Anlage sehen wollen, gibt es Vereinsmitglieder die privat gerne ihre Heizanlage einmal bei einem netten Gespräch nach Vereinbarung vorzeigen würden. |
© Rosenheimer Solarförderverein e.V. 07.05.2006